Musik Streaming

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Streaming Dienste gibt es viele, jeder hat so seine Vor- und Nachteile. Im Mai 2016 hat die Zeitschrift PC Welt die größeren Player miteinander verglichen (Die besten Musik Streaming Dienste). Dort bekommt man einen guten Überblick.

Persönlich habe ich eine Weile mit Spotify experimentiert, bin dann aber zum damaligen Wimp gewechselt, eine norwegische Firma, die inzwischen von Tidal übernommen wurde. Für mich und meinen Musikgeschmack reicht es eindeutig aus. Ich habe es vor ein paar Jahren mal ausgerechnet: Zu CD-Zeiten habe ich etwa alle 6-8 Wochen eine neue CD gekauft, im Jahr also 120-150 Euro. Nun zahle ich 10 Euro pro Monat, kurz in etwa das Gleiche. Was ich besonders angenehm finde bei Streaming-Diensten: Am Wochenende in der Zeitung die Besprechung eines neuen Albums lesen, einen Kaffee machen und gleich mal reinhören. Wunderbar. Und bei den Kriminalromanen geht es mir genauso.

Natürlich kann man auch weiterhin einfach CDs kaufen. Das finde ich ebenso sehr sinnvoll. Der lokale Buchhandel wird sich sicher freuen. Und ja, für einige Freunde habe ich das Geburtstagsgeschenk schon vorbestellt. Ich werde sie alle, diese quadratischen CDs, in der nächsten Woche im lokalen Buchladen um die Ecke abholen. Kommissar Gunnarstranda hätte lieber Schallplatten, und ja, auch da ist schon zumindest ein Weihnachtsgeschenk für 2017 geplant. 🙂

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